Senioren: Statt laufen lieber gegen den Strom schwimmen

[photopress:Senioren.jpg,thumb,alignleft](rgz). Gruppenzwang ist ein Phänomen, mit dem sich nicht nur Teenager herumschlagen müssen. Wenn der Nachbar von gegenüber allmorgendlich die Laufschuhe schnürt und Joggen geht, dann fällt es auch Senioren schwer sich dem zu entziehen, konsequent zu sein und zu sagen: „Ich laufe nicht!“ Klar ist aber auch, dass sportliche Aktivität den Alterungsprozess verlangsamt, wie zahlreiche Untersuchungen belegen. Hier lohnt es sich im wahrsten Sinne des Wortes, gegen den Strom zu schwimmen und sich für eine gelenkschonende Sportart mit gleichmäßigen, fließenden Bewegungen zu entscheiden. Gut geeignet sind z.B. Nordic Walking oder Schwimmen (Tipps und Infos zu Seniorensport: www.ch-alpha.de). Und natürlich ist mit 50 niemand so leistungsfähig wie mit 20. Gerade wer untrainiert ist, sollte sich vorher von einem Arzt untersuchen lassen. Gibt der Mediziner grünes Licht – immer daran denken, sich nicht zu überfordern. Anstatt einfach drauflos zu trainieren, gilt es, auf einen optimalen Wechsel von Belastung und Erholung zu achten. Nach zwei Tagen Training sollte ein Ruhetag folgen.

Bildquelle: Senioren sollten sich für eine Sportart mit gleichmäßigen, fließenden Bewegungen entscheiden: Gut geeignet sind z.B. Nordic Walking, Radfahren oder Schwimmen. Foto: djd/CH-Alpha

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